Ein Social-Media-Recht existiert als gesetzliche Regelung nicht.

Dennoch handelt es sich bei dem Social-Media-Bereich, dem Anwendungsbereich von Facebook, Twitter, Instagram und Co. nicht um einen rechtsfreien Raum.

Potenzielle Konfliktfelder für Nutzer von Instagram, YouTube, Facebook, Twitter, Xing und Co. sind zum einen das Urheberrecht, die Meinungsfreiheit, der Schutz und die Verletzung von Persönlichkeits-, Marken und Namenrecht und nicht zuletzt seit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), der Datenschutz.

Sowohl für die private Nutzung, als auch die Nutzung der Social-Media-Plattformen für Unternehmen haben großes Potenzial. Es stellen sich aber auch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang damit, was erlaubt ist und was nicht.

Deshalb ist es aber jetzt umso wichtiger, sich stets zu vergewissern, dass mit den Betreiben der Social-Media-Plattformen der rechtliche Rahmen beachtet wird.

Das gilt insbesondere, wenn man eine geschäftliche Seite betreibt oder sich bspw. als Influencer seiner Reichweite zu Marketingzwecken oder in wirtschaftlicher Sicht bedient.

Je mehr Reichweite, je mehr Follower des eigenen Profil hat, desto mehr sollte man sich auch mit den nachfolgend aufgeführten Fragen/Problemfeldern befassen. Im Social-Media-Recht beraten wir Sie umfassend zu folgenden Fragen-/Themenbereichen:

  • Social-Media und Impressum
  • Haftung im Social-Media-Bereich
  • Influencer – Marketing-Verträge / Schleichwerbung
  • Nutzungsbedingungen
  • Bildrechte / Persönlichkeitsrecht
  • Datenschutz im Bereich Social-Media

Im Fokus der Problem relevanten Bereiche stehen neben dem Datenschutz, dem Urheber- und Persönlichkeitsrecht insbesondere die Social Plug-ins wie dem Facebook Like Button und bei den Facebook Fanpages.

Der Datenschutz wird dann relevant, wenn sog. personenbezogene Daten verarbeitet bzw. erfasst werden.

Unter den Begriff der personenbezogenen Daten sind alle Informationen zu fassen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen.

Hierzu zählen insbesondere folgende Merkmale:

Namen, Telefon- bzw. Mobilfunknummern, Fotos, E‐Mail-Adressen oder IP-Adressen.

Die Erhebung, Speicherung, Weitergabe und Verwendung dieser Daten ist nur erlaubt, wenn das Gesetz es ausdrücklich gestattet.

Der Bereich des Social-Media bedingt viele rechtliche Frage- und Problemstellungen, die oft übersehen werden.

Wir von LOIBL LAW beraten Sie umfassend in diesem Bereich!

Über uns

Herr Loibl hat die Kanzlei gegründet. Er hat sein Rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Passau absolviert. Während des Referendariats am OLG München folgten Stationen bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf, dem Landgericht Deggendorf.

Vor seinem Studium der Rechtswissenschaften war Herr Loibl bereits mehrere Jahre im Öffentlichen Dienst bei verschiedenen Behörden tätig.

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